ArchivMai 2017

Dies und das

D

Während ich noch vor meinem Rechner sitze, mit dem Stuhl kipple und mir überlege was ich eigentlich schreiben möchte schau ich mir auf die Hände und höre Musik. Ich schaue mir auf die Hände, muss grinsen und dann doch etwas lachen – frag mich selbst wo meine Hände überall waren und was sie bereits taten. Natürlich kenne ich die Antwort und wahrscheinlich ist es genau das was mich gerade belustigt. Ich schließe die Augen, grinse – mir geht’s gut. Mein Blick wandert durchs Zimmer, bemerke Relikte aus vergangenen Zeiten… Eine leere Frugo-Flasche aus Polen: View this post on Instagram A post shared by Meska (@meska_) Jacky-Flaschen ohne...

Fokus

F

Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von denen, die nichts auf die Reihe kriegen? Sie haben ein Ziel vor Augen und lassen sich von nichts entmutigen, man sagt ja nicht umsonst:

Verlierer hören auf, wenn sie scheitern. Gewinner scheitern, bis sie Erfolg haben.

Und deswegen sind Penner auch Penner, weil sie einfach pennen. Klar könnte man jetzt sagen, dass es nicht so leicht ist, man nicht alle über einen Kamm scheren kann, es beispielsweise körperliche oder geistige Einschränkungen gibt und so weiter… doch ja, es ist so leicht. Wer keinen Erfolg hat, hat kein Ziel und wer kein Ziel hat keinen Erfolg.

Nope

N

Nope – die Kurzform vom englischen “No hope“, sprich keine Hoffnung oder in der Netzgemeinde eher als bekräftigtes nein eingesetzt. Ich persönlich finde nope weniger schlimm als ein klares nein, weils irgendwie freundlicher oder auch weniger ernst klingt, aber das ist wohl Ansichtssache.

Wie dem auch sei, ich wollte hier nicht auf das Verneinen oder Ablehnen als solches eingehen, sondern mich viel mehr mit Absagen bei Bewerbungen befassen – wenn man denn welche kriegt.

Stehengeblieben

S

Jui, ich habe es geschafft, knapp 300 Beiträge mit neuen Titelbildern versorgt und an das neue Design angepasst. In zwei Tagen gibt es diesen Blog vier Jahre und es hat sich echt einiges angesammelt, Gedanken, Eindrücke, Sichtweisen… vieles hat sich wiederholt, nur eben anders. Anders in dem Sinne, dass sich der Inhalt der Beiträge geändert hat, die Kernaussage jedoch die gleiche geblieben ist.

Zielsetzung

Z

Man lernt ja bekanntlich nie aus und ich bin immer dankbar, wenn mir jemand neue Sichtweisen vermittelt und dabei ein gewisser Aha-Effekt entsteht. Wichtig dabei ist allerdings, dass es nicht als Vorhaltung ausgelegt ist, sondern einfach irgendwie sachlich rüberkommt. Sprich, dass man mir nicht sagt: “Hey was du machst ist scheiße”, denn das weiß ich selbst und dann mach’ ich dicht, sondern, dass man das einfach irgendwie subtil rüber bringt.

Mehr Ich, weniger Du

M

Zugegeben die letzten Jahre habe ich mich immer mal wieder vernachlässigt, mich von Fast- und Junkfood ernährt, keinen Wert auf mein Äußeres gelegt, etc. “In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.” sagt man. Scheint wohl etwas dran zu sein. Wichtig ist, dass ich mich wieder mehr um mich selbst kümmere als um andere. Ich bin wichtig, nicht du.

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