Gedanken vor dem Schlaf

G

Jeder kennt und hat es schon einmal erlebt: Man liegt im Bett, sollte eigentlich schlafen, aber die eigenen Gedanken lassen einfach keine Ruhe. Ich lag auf meinem Bett, starrte an die Decke, versuchte an nichts zu denken und einfach zu schlafen.  Je ruhiger es um mich herum wurde, desto lauter wurden meine Gedanken. Ich konzentrierte mich auf nichts spezielles, schloss meine Augen und hatte plötzlich ein Bild im Kopf:

Ein leerer, langer Gang, alles war schwarz-weiß oder viel mehr grau in grau. Am anderen Ende des Ganges konnte ich eine Silhouette erkennen – es waren die Umrisse eines Mädels aus meiner Vergangenheit, doch ich wusste nicht genau wer – ich versuchte mich zu konzentrieren und näher heranzukommen – ohne Erfolg. Versuchte heranzuzoomen, die Person mit meinen Gedanken an mich heranzuziehen… nichts. Ähnlich einem Jo-Jo kam sie kurz näher und verschwand gleich wieder in der Entfernung.

Ich verglich sie mit allem meinen Exfreundinnen, denen für die ich je was übrig hatte und allen mir bekannten, sämtliche Gesichter schossen mir durch den Kopf – immer mit einem anderen Ausdruck: Freude, Angst, Hass, Wut… doch keine Übereinstimmung.

Hm.

Es ist wohl noch ein langer Weg bis zur Richtigen, das ist mir nun wohl klar…

Passend zum Thema:  Generation Smartphone

Über den Autor

Eric

Mitte, Anfang 30 oder sowas, Energyjunkie und leidenschaftlicher Gamer. meska.me ist meine persönliche Blog-Mischmasch-Alles-Seite auf der ich hin und wieder Gedanken und Eindrücke rund um Themen die mich eben derzeit beschäftigen veröffentliche.

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