Jahresrückblick 2016 – Von Alicante bis Zusammensein

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Die letzten Stunden des Jahres 2016 sind inzwischen angebrochen und ich dachte mir es wäre mal wieder an der Zeit einen kleinen Rückblick zu schreiben, mag wahrscheinlich auch am minimalen Alkoholpegel liegen, dass ich wieder anfange über das Vergangene nachzudenken, aber andererseits hat das Jahr auch wirklich viel geboten.

Das Jahr hat, zumindest aus Sicht meines Blogs, mit diversen Weibergeschichten begonnen oder viel mehr damit, dass ich bereits vor einem Jahr damit angefangen habe einige davon nieder zu schreiben. Bis heute bin ich noch lange nicht damit fertig, aber ehrlich gesagt hatte ich auch keine große Motivation so oft am Stück auf ein und das selbe Thema einzugehen. Irgendwann im Laufe des Jahres ist meine Mutter auch wieder in meine Nähe gezogen, was für mich bedeutet hat, dass ich öfter, als mir eigentlich lieb gewesen wäre wieder in meiner Heimatstadt gewesen bin.

Sachsen gibt mir halt einfach gar nichts, ich mag weder die Menschen, noch die „Sprache“ oder die gesamte Mentalität. Sollte nichts neues sein, zumal ich in diesem Video schon ein Statement dazu abgegeben habe als ich einen Kumpel in der Nähe von Leipzig besuchte:

Hm was gab es noch 2016? Ach richtig, abgesehen davon, dass ich nebenbei in einer Küche arbeitete, einfach um meinem Alltag etwas Struktur zu verleihen und aus Gründen die hier nichts zur Sache tun, bin ich mit einigen Bewohnern der Einrichtung, in der ich gekocht habe, nach Italien gefahren.

War eine recht spontane Aktion, hat aber ganz gut gepasst, da ich sowieso mal wieder was anderes sehen wollte und das nicht zuletzt, weil ein Freund von mir kurz vor dem „Urlaub“ beerdigt wurde.

Passend zum Thema:  Lächeln am Morgen

Italien – Mittelmeer, war ganz nett aber nicht wirklich erholsam daher auch die Anführungszeichen bei Urlaub. Allerdings konnte ich einige Fotos schießen, welche ebenfalls in meinem Blog zu finden sind und hoffentlich einen kleinen Eindruck von Imperia vermitteln können.

Wo wir gerade schon bei Italien sind, bereits vor dem „Urlaub“ habe ich mich für das Internationale Austauschprojekt angemeldet, an dem ich erst gegen Ende des Jahres teilgenommen habe, allerdings haben kleine Streitigkeiten mit der Gruppe dazu geführt, dass ich mich gegen den Auslandsaufenthalt in Italien entschied und dafür später mit nach Spanien gegangen bin… ja nichts geschieht ohne Grund, aber auf Spanien komme ich später noch zu sprechen.

Nach dem Urlaub in Imperia arbeitete ich wieder in der Küche, diesmal nicht weil ich wirklich Lust drauf hatte, sondern einer Freundin zu Liebe, aus Personalmangel und weil ich sowieso nichts besseres mit meiner Zeit anzufangen wusste. Zudem musste ich ja noch meinen Italien-Ausflug bezahlen, weshalb die kleine Aufwandsentschädigung, die ich fürs Helfen erhielt genau richtig kam.

Während ich wieder einmal in der Küche arbeitete, kam mich auch eine Bekannte besuchen – ursprünglich war ein Wochenende angedacht, am Ende war es dann eine ganze Woche und das Wochenende dazwischen sind wir an den Bodensee gefahren: In Gesellschaft allein

In diesem Zeitraum entschloss ich mich auch mich tätowieren zu lassen, naja gut, ich entschloss mich schon deutlich eher dazu, hatte aber bis dato nicht den Mut mich stechen zu lassen. Glücklicherweise hatte ich noch einen offenen Deal mit einem befreundeten Tätowierer, sodass mich das Ganze auch nichts gekostet hat.

Passend zum Thema:  Willkommen in der Anstalt - Ein Rückblick

Die Erläuterung zur Bedeutung gibt es hier: Gestochen

Tattoo war also gestochen, der Auslandsaufenthalt und die damit verbundene Vorbereitung in greifbarer Nähe und ich wurde von eine Online-Freundin zu einer Hochzeit in Polen eingeladen.

Hochzeit? Polen? Online-Freundin? Ja, ich könnte jetzt wieder darauf eingehen, aber auch dazu habe ich bereits etwas geschrieben: Und Abflug

Als ich aus Polen wiedergekommen bin, obwohl ich zu dem Zeitpunkt gern da geblieben wäre, ging es wie schon im Artikel angekündigt direkt mit der Vorbereitung für den Aufenthalt in Spanien los und auch hierzu gibt es zum einen einen ersten Rückblick und anschließend auch einige Beiträge in der Alicante-Serie.

2016 war eigentlich ein gutes Jahr, konnte viel über mich selbst lernen, mich weiterentwickeln und verstehen, viele neue Leute kennen lernen und Schlüsse daraus ziehen, aber für 2017 steht nun an das Gelernte in die Tat umzusetzen.


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Über den Autor

Eric

Mitte, Anfang 30 oder sowas, Energyjunkie und leidenschaftlicher Gamer. meska.me ist meine persönliche Blog-Mischmasch-Alles-Seite auf der ich hin und wieder Gedanken und Eindrücke rund um Themen die mich eben derzeit beschäftigen veröffentliche.

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