Ein Fall für Sherlock Meska

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Drei Frauen wohnen in einer WG – eine ist fleißig, ordentlich, zuverlässig und pünktlich. Die zweite ist etwas neben der Spur, recht naiv und gutgläubig und die Dritte hat den begründeten Ruf einer hinterfotzigen Schlampe, macht wohl immer eins auf „Best Friends“ und zockt die Leute dann hinterrücks ab.

Plötzlich verschwinden zwei Wochen hintereinander diverse Geldbeträge aus dem Zimmer der Zweiten. Wer könnte das Geld wohl geklaut haben? Denkerhaube aufsetz und am Bart entlangfahr Hmmm… schwierig, was?

Normalerweise würde ich ja jetzt direkt mit dem Finger auf die Dritte zeigen und sagen: „Die war’s!“ – doch ich habe heute gelernt, dass man zwar niemanden beschuldigen, aber durchaus verdächtigen kann.

Ein Fall für Sherlock Meska!

Da Erste die WG heute verlassen hat, würde sich natürlich ein Motiv bieten so nach dem Motto: „Bei der Dritten weiß eh jeder, dass es eine Bitch ist und ich bin dann sowieso weg…“ – allerdings fing das Verschwinden des Geldes erst nach Einzug der Dritten an.

Hmm… gar nicht so leicht. Ach was laber ich, natürlich ist es die Dritte und das Geld wird diese Woche wieder verschwinden, vorausgesetzt man ködert sie entsprechend und dann liegt es wohl auf der Hand.

Tjaja, ein Fall für Sherlock Meska. Werd‘ wohl morgen mit der Zweiten reden und ihr den Vorschlag unterbreiten, dass sie einfach mal etwas Geld liegen lassen und abwarten soll.


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Passend zum Thema:  A16: Unglaublich

Über den Autor

Eric

Mitte, Anfang 30 oder sowas, Energyjunkie und leidenschaftlicher Gamer. meska.me ist meine persönliche Blog-Mischmasch-Alles-Seite auf der ich hin und wieder Gedanken und Eindrücke rund um Themen die mich eben derzeit beschäftigen veröffentliche.

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