Meska's Blog

über Spiele, Technik und das alltägliche Leben mit und ohne Depressionen.

Letzte Beiträge

Passende Umstände

Das ich oft an mir selbst zweifle, mir selbst im Weg steh oder mit Lob nicht umgehen kann – ist an und für sich nichts Neues mehr. Ich bin gut, ich bin super. Finanziell könnte es mir etwas besser gehen und mit dem nötigen Kleingeld hätte ich offen gesprochen gar keine Probleme mehr. Vor ein paar Minuten bin ich am Spiegel vorbeigegangen und dachte mir dann, dass ich doch voll in Ordnung bin. Nichts desto trotz gibt es immer wieder Tage an denen ich mit mir selbst hadere. Da fehlt mir dann auch irgendwie die Kraft mich selbst zu irgendetwas zu motivieren. Allerdings wird das besser. Zukunftspläne An und für sich lasse ich mich gerne treiben, ich...

Die Mini Freunde

Dass ich mein Auto liebe sollte spätestens nach den Seiten 5 und 6 des etwas längeren Beitrags klar sein. Allerdings hätte ich nie gedacht, dass es irgendwann mal solche Ausmaße annimmt. Seit Wochen und Monaten treibe ich mich jetzt schon in verschiedenen Facebook-Gruppen rum, tausche Erfahrungen aus und konnte immer wieder feststellen, dass es noch mehr Bekloppte wie mich gibt. War irgendwie ein gutes Gefühl, dieses “nicht allein sein” – so lange ich denken kann, habe ich mich irgendwie immer ein Stück weit als Außenseiter gesehen und gefühlt. Was dem Ganzen zu Grunde liegt, spielt jetzt keine all zu große Rolle, was jedoch wichtig ist...

Viel zu tun

Vor ein paar Wochen wurde uns auf Arbeit mitgeteilt, dass die Fahrrad-Zustellung größtenteils eingestellt und die Verbundzustellung ausgeweitet wird. Bedeutet unterm Strich, dass wir mit den tollen StreetScootern fahren und mehr Pakete mitnehmen werden. In der Theorie müssten unsere Bezirke dann auch verkleinert werden, was wiederum bedeutet, dass wir mehr Leute brauchen. Street Scooter – Deutsche Post Ich für meinen Teil glaube noch nicht daran. Allerdings wurde uns heute gesagt, dass die Umstellung und der Umzug in ein größeres Gebäude wohl recht schnell geschehen könnte. Schnell bedeutet in den nächsten zwei bis drei Wochen – sollte wohl eher...

Die ewige Dunkelheit

Wir alle müssen nichts, außer eins, sterben. Es ist eines der schwersten Themen für mich, denn es liegt nicht in meiner Hand. Mir fällt es wahnsinnig schwer darüber nachzudenken, dennoch lässt es mich nicht in Ruhe. Vor vielen Jahren dachte ich, dass es einfach ist zu sterben – den leichten Weg zu gehen und allem ein Ende zu setzen: Keine Emotionen, keine Gefühle, kein Schmerz. Heute ist das anders, heute möchte ich leben und habe Angst davor zu sterben. Ich möchte noch so viel erreichen und alles in vollen Zügen genießen, doch ich befürchte, dass meine Zeit nicht reicht. “Sterben ist leicht […] und es tut nicht weh.” konnte ich auf...

Wie es aussehen könnte

Hattest du schon einmal einen Traum, der sich so realistisch und vertraut angefühlt hat, dass du nicht gemerkt, dass du träumst bis du aufgewacht bist? Bisher hatte ich eine Hand voll solcher Träume und erinnere mich an jeden Einzelnen. Einer war sogar so intensiv, dass ich am Liebsten wieder einschlafen und weiterträumen wollte. Der Traum über den ich in diesem Beitrag schreiben hat mir einen Einblick in mein Leben gegeben wie es hätte sein können. Ich ging mit meiner blonden, ca. 4 jährigen Tochter spazieren und hielt ihre Hand während wir durch unseren Garten schlenderten. Die Sonne schien, es war ein schöner Tag. In der Auffahrt zur Garage stand ein...

Hey Google, was ist Liebe?

Wenn ich abends im Bett liege und es mir wieder einmal schwer fällt einzuschlafen komme ich auf die tollsten Ideen. Ich denke nach, stelle mir selbst fragen oder unterhalte mich mit meinem Teddy, gelegentlich kommst es auch vor, dass mein Smarthome mir Antworten liefern soll – so auch gestern. “Hey Google, was ist Liebe?” wollte ich gestern Abend wissen – ich erhielt zunächst keine Antwort, anschließend viele verschiedene, doch keine Klare. “Liebe bedeutet die Tiefen des Internets nach einer Antwort zu durchsuchen – für mich zumindest.” war die erste Antwort, doch das war nicht was ich hören wollte also fragte ich...

Hängt’s nich’ an die große Glocke

Seit einigen Wochen arbeitet eine neue Kollegin bei uns, sie hat früher wohl schon einmal bei der Post gearbeitet, dann etwas anderes gemacht und ist wieder zurückgekommen. Ich unterhalte mich ganz gern mit ihr, meistens Nachmittags, wenn ich schon wieder eine Weile auf dem Postamt bin und sie dann irgendwann nach mir rein kommt. Heute morgen hat sie mich angeschaut und stellte mir eine Frage: “Eric, kann es sein, dass du seit ein paar Tagen schlechte Laune hast?” – “Jah, hab’ jetzt drei Mädels in sechs Monaten abgeschossen.” entgegnete ich ihr. Eine andere Kollegin kam hinzu: “Du der Eric ist ganz...

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