SchlagwortDenken

Asozial durch social Media

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In ein paar Wochen steht mein 32. Geburtstag an, bezüglich dieses Anlasses überlegte ich mir natürlich was ich an meinem Geburtstag machen könnte. Ziemlich schnell stand fest Guam find phone , dass ich meinen Geburtstag bei meiner Familie verbringen und Abends mit ein paar Freunden um die Häuser ziehen werde. Man muss dazu sagen, dass ich diese Jahr an einem Sonntag Geburtstag habe, weshalb groß feiern am Abend eher flach fällt. Jedoch würde noch die Möglichkeit bestehen hineinzufeiern, sprich sich am Abend zuvor zu treffen und dann um 0 Uhr anzustoßen – kennt man ja. War früher Gang und Gäbe, doch heute… hmm? Ich erinnere mich noch an das (...)

Nicht zu Ende gedacht

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Es ist schon einige Zeit her, als ich mit einer guten Freundin Bekannten über das Thema Erfolg sprach. Wir entschlossen uns beide dazu einen Neustart allein zu wagen (unabhängig voneinander) und kriegen das, soweit ich das beurteilen kann, recht gut hin. Nach einigem hin und her und etwas mehr Tiefgang zwischen all den Oberflächlichkeiten, die wir nur noch austauschen… wenn überhaupt, widmeten wir uns, wie schon gesagt, dem Thema Erfolg. Es ging dabei jedoch nicht um Erfolg per Definition, sondern viel mehr darum was einem all die Errungenschaften bringen, wenn man sie mit niemandem teilen kann?! In dem Punkt dachten wir beide gleich, was mich ein (...)

The Turing Test

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Bevor ich mich meinem Review zu “The Turing Test” widme, möchte ich erst einmal kurz darauf eingehen was der Turing Test als solches eigentlich ist. Zugegeben ich wusste es selbst nicht und musste mich dementsprechend erst informieren, naja gut, genaugenommen wird es einem im Spiel zu Anfang von T.O.M. erklärt. Hier der Auszug von Wikipedia: Der Turing-Test wurde 1950 von Alan Turing vorgeschlagen, um festzustellen, ob eine Maschine ein dem Menschen gleichwertiges Denkvermögen hat. Der aus der Anfangszeit des Informatik-Teilbereichs Künstliche Intelligenz stammende und seither legendäre Test trug dazu bei, den alten Mythos von der denkenden (...)

Fokus

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Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von denen, die nichts auf die Reihe kriegen? Sie haben ein Ziel vor Augen und lassen sich von nichts entmutigen, man sagt ja nicht umsonst:
Verlierer hören auf, wenn sie scheitern. Gewinner scheitern, bis sie Erfolg haben.
Und deswegen sind Penner auch Penner, weil sie einfach pennen. Klar könnte man jetzt sagen, dass es nicht so leicht ist, man nicht alle über einen Kamm scheren kann, es beispielsweise körperliche oder geistige Einschränkungen gibt und so weiter… doch ja, es ist so leicht. Wer keinen Erfolg hat, hat kein Ziel und wer kein Ziel hat keinen Erfolg.

Zielsetzung

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Man lernt ja bekanntlich nie aus und ich bin immer dankbar, wenn mir jemand neue Sichtweisen vermittelt und dabei ein gewisser Aha-Effekt entsteht. Wichtig dabei ist allerdings, dass es nicht als Vorhaltung ausgelegt ist, sondern einfach irgendwie sachlich rüberkommt. Sprich, dass man mir nicht sagt: “Hey was du machst ist scheiße”, denn das weiß ich selbst und dann mach’ ich dicht, sondern, dass man das einfach irgendwie subtil rüber bringt.

Weg mit dem Dreck

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Uff, jetzt habe ich fast zwei Tage damit verbracht Datenbanken zu sortieren, die Website zu überarbeiten und mich von lediglichem Müll zu trennen. Das Interessante daran ist, dass die Seite jetzt um ein vielfaches schneller ist und das nur weil ich den ganzen Scheiß aussortiert und mich von überflüssigem Schnickschnack getrennt habe. Minimal, sauber, aufs Wesentliche begrenzt. Kann man wohl auch ganz gut auf das echte Leben anwenden: Alles was man nicht braucht: Weg! Dieses dumme Rumgemache, Rumgestresse, die ganzen Halbwahrheiten und den restlichen Scheiß… weg. Naja, ich kann mir dann schon wieder denken welchen Rattenschwanz das nach sich zieht (...)

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